Ein Vermögensverlust kann nicht deshalb verneint werden, weil das Verlorene gemäß § 817 Satz 2 BGB nicht im Rechtswege zurückgefordert werden kann. Im Gegenteil muß derjenige, der nicht die Möglichkeit hat, nachträglich einen Ausgleich seines Verlusts zu erreichen, erst recht als geschädigt gelten. Die zivilrechtliche Betrachtungsweise darf dabei nicht irreführen. Wenn § 817 Satz 2 BGB dem Leistenden das Rückforderungsrecht vorenthält, so kann es (sic!) damit die Tatsache des Verlustes nicht aus der Welt schaffen (vgl. RGSt 44, 230, 239f).